Öffentlicher Bücherschrank in Büren eingeweiht!

RWE spendet öffentlichen Bücherschrank für Bürener

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Den Bürgerinnen und Bürgern in Büren steht ab November eine öffentliche Einrichtung der ganz besonderen Art zur Verfügung: Auf dem Platz an der oberen Burgstraße übergab RWE-Kommunalbetreuer Uwe Varlemann einen öffentlichen Bücherschrank an Bürgermeister Burkhard Schwuchow.

Dieser steht allen Bürgerinnen und Bürgern ab sofort für die kostenlose Ausleihe von Büchern zur Verfügung. In dem 2,20 Meter hohen und rund 60 Zentimeter breiten Schrank, der von RWE Deutschland finanziert wurde, haben rund 250 Bücher Platz. Bücher können hier ohne jede Beschränkung heraus- und mitgenommen werden. Aber auch eigene gelesene Literatur kann jeder dort hineinstellen.

Im Nachgang an das Comenius Projekt 2013-2015 mit dem Themenschwerpunkt „Lesen“ übernimmt die städtische Jugendpflege die Patenschaft für den neuen Bücherschrank. Bürgermeister Burkhard Schwuchow freut sich über dieses neue kulturelle Austauschangebot, das jedem jederzeit in Büren und Umgebung zugänglich ist: „Ich wünsche mir, dass viele Mitmenschen dieses Angebot sowohl als Leser wie als Buchspender annehmen. So findet der gelesene spannende Krimi oder auch das Kochbuch vielleicht bald einen neuen Interessenten und somit ein neues Zuhause. In der Vergangenheit hatten bereits Schüler des Ludwig-Erhard-Berufskollegs eine ähnliche Idee, daher freut es mich nun umso mehr, diesen Bücherschrank heute einweihen zu können.“

In immer mehr deutschen Städten und Gemeinden nimmt die Zahl der Bücherschränke seit einiger Zeit zu. „RWE Deutschland hat selbst bisher über 100 solcher Bücherschränke aufgestellt. Diese Schränke sind besonders stabil gebaut und wetterfest, und erfüllen damit die besonderen Anforderungen an ein Außenmöbel“, sagte Varlemann.

Architekt Jürgen Greve hat den Bücherschrank, der für ihn mehr ein Kunstwerk ist, für die RWE Deutschland entwickelt. Eine spezielle Außenbeschichtung, die je nach Jahreszeit eine etwas andere Farbe hat, soll Sprayer abschrecken. Beschädigungen und Missbrauch seien bisher so gut wie gar nicht vorgekommen.

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